METALLURGIA OTTINETTI – Hoher, induktionsgeeigneter Aluminium-Kochtopf mit Messinggriff – 16 cm
Beschreibung
Dieser hohe Topf kombiniert einen Aluminiumkörper mit einem eleganten Messinggriff. Die hohen Seitenwände eignen sich besonders für die Zubereitung von Saucen, Cremes und kleinen Mengen und begrenzen gleichzeitig Spritzer.
Aluminium gewährleistet eine schnelle und gleichmäßige Wärmeverteilung. Der induktionsgeeignete Boden ermöglicht zudem die Verwendung auf einem Induktionskochfeld.
Eigenschaften:
- Durchmesser: 16 cm
- Körper aus Aluminium
- Hohe Form mit geraden Seitenwänden
- Langer Messinggriff mit Aufhängeöffnung
- Für Induktion geeignet
- Hergestellt in Italien
Pflegehinweise:
Ausschließlich von Hand mit lauwarmem Wasser, einem milden Reinigungsmittel und einem nicht scheuernden Schwamm spülen. Nach dem Spülen sorgfältig und sofort abtrocknen. Nicht in die Spülmaschine geben und nicht einweichen.
Messing kann mit der Zeit ganz natürlich eine Patina entwickeln. Reinigen Sie den Griff mit einem weichen Tuch.
Italo Ottinetti und die Leidenschaft für Aluminium
1920 gründete Italo Ottinetti, geboren 1898 und ehemaliger Teilnehmer am Ersten Weltkrieg, gemeinsam mit mehreren Partnern in Baveno – einem charmanten Dorf am Ufer des Lago Maggiore, heute in der Provinz Verbania gelegen – das Metallverarbeitungsunternehmen, das noch heute seinen Namen trägt.
In der kleinen Fabrik wurde das Aluminium in einem vollständigen Produktionszyklus verarbeitet: Der Barren wurde geschmolzen, um ein Blech zu erhalten, das anschließend zu einer Scheibe gewalzt wurde. Diese wurde anschließend geprägt oder gedreht, um das fertige Produkt herzustellen.
Es handelte sich im Wesentlichen um eine handwerkliche Herstellung hochwertiger Artikel, die Italo Ottinetti persönlich in ganz Italien bis nach Sizilien verkaufte. Das Sortiment umfasste damals Besteck, Kochutensilien und Zubehör für Familien, wie der Katalog von 1925 belegt, dem Jahr, in dem Italo Ottinetti alleiniger Eigentümer des Unternehmens wurde.
Das Geschäft florierte, und die Fabrik wurde bis zum Einsatz von mehr als 50 Beschäftigten vor dem Zweiten Weltkrieg erweitert. In den Jahren des Wirtschaftsbooms verringerte sich die Belegschaft anschließend durch die Mechanisierung großer Teile des Produktionsprozesses.